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Die Grenzen von "Social"

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Im neuen Internet geht es oft um soziale Interaktionen, um das Teilen, das Liken oder das Punkte verteilen. Was auf den ersten Blick nach sehr spassig oder hilfreich klingt, hat bei kritischem Nachdenken auch seine Kehrseite. Wem bringen welche Möglichkeiten was?

Soziale Medien

Massage123 hat einen Twitter-Kanal und eine Facebook-Seite. Die Bewirtschaftung von beiden erweist sich etwas schwierig. Das grosse Problem ist Facebook. Der Social-Media Marktführer erlaubt nämlich keine Erotik. Das heisst für uns wie auch Anbieterinnen ein Spiessrutenlauf. Die Chance, blockiert zu werden ist gross. Gleiches Thema mit Facebook-Tochter Instagram, das sich ansonsten in vielen Fällen als tolles Marketing-Tool erweisen würde.

Was bleibt ist Twitter, das zumindest aktuell keine Vorbehalte gegen Erotik oder gar Sex hat. Man kann dort gar nackte Tatsachen publizieren - das wäre zwar gegen Schweizer oder Deutsche Gesetze -  doch nicht gegen die Plattform-Regeln. Im Vergleich zu Facebook sind auf Twitter aber verhältnismässig wenig deutschsprachige Leute unterwegs, für Anbieterinnen und Anbieter somit auch nicht die optimale Wahl, mitunter aber aktuell immer noch die Beste.

Eine weitere Hürde ist die Anonymität. Nicht jeder möchte mit seinem privaten Facebook-Profil jemandem folgen, der mit Erotik zu tun hat. Auch hier hat Twitter die Nase vorn: Man kann und darf auch ein Konto unter einem Pseudonym erstellen.

Aktueller Tipp daher: Wenn man in einem sozialen Netzwerk als Masseurin oder Masseur aktiv sein will, dann ist Twitter derzeit die beste Adresse. Wer uns übrigens seinen Twitter-Namen zukommen lässt, dem folgen wir gerne.

Soziale Interaktion

Mittlerweile sind Sterne-Bewertungen von allem Möglichen im Netz zu finden: Produkte, Hotels, Restaurants, ... Was zunächst sehr praktisch klingt, um ein gutes Angebot zu finden, hat auch ein Problem: Die Zuverlässigkeit. Mittlerweile gibt es Firmen, die darauf spezialisiert sind, im Auftrag ihrer Kunden wo immer möglich Bewertungen abzugeben. Das kann auch negativ genutzt werden, nämlich um Mitbewerber in schlechtem Licht erscheinen zu lassen. Glücklicherweise erkennt man solche Manipulationen mit der Zeit, man muss lernen zwischen den Zeilen zu lesen.

Letztendlich ist das auch ein Grund, weshalb wir bei Massage123 auf Bewertungen verzichten. Die Gefahr von Falschbewertungen oder falschen Interpretationen ist zu gross. Gerade in diesem Sektor spielen softe Faktoren eine grosse Rolle: Die Chemie, die Tagesform, die Erwartungshaltung... Wer trotzdem sein gutes oder mangelhaftes Erlebnis der Allgemeinheit mitteilen will, kann dies unter anderem in einschlägigen Foren wie dem Sexforum.

Soziales Fazit

Social hat seine Grenzen, vorallem wenn es um das schönste Thema der Welt geht. Glücklicherweise passiert das Leben aber nicht nur im Netz sondern vorallem auch in der echten Welt. Man kann sich schliesslich auch nicht über das Internet massieren lassen. Aber das Netz hilft immerhin - aus Kundensicht - sich ein besseres Bild über ein Angebot zu machen und Angebote überhaupt zu finden.

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